Ein weites Gewässer erstreckt sich im Vordergrund, das von der Sonne beleuchtet wird und glitzert. Der Himmel ist blau mit einigen weißen Wolken, während am Horizont ein dunklerer Streifen, vermutlich ein Ufer oder ein Damm, sichtbar ist.
07.09
2026
21:58
Uhr

Vertrauen

Ein Beitrag von Roswitha Sauer
Dies ist eine Sendung aus der Staffel vom 07. – 13. September Alle Beiträge aus der Staffel finden sie hier:
Ein Segelboot fährt ruhig auf einem Gewässer, umgeben von grünen Uferpflanzen. Der Himmel ist blau mit weißen Wolken, die sanft dahin ziehen. Die Szenerie vermittelt ein Gefühl von Frieden und Freiheit in der Natur.
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Abendsegen

Sicherheit

Roswitha Sauer
Ein ruhiger Fluss mit einem Holzboot im Vordergrund. Am Ufer sind einige Bäume und eine Baugruppe sichtbar, die aus traditionellen, erdigen Strukturen besteht. Im Hintergrund ragt ein Tempelgebäude gegen den Himmel.
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Abendsegen

Ich bin okay

Roswitha Sauer
Auf dem Tisch stehen zwei Getränke: ein dunkler Eiskaffee in einem hohen Glas mit Milchschichten und ein erfrischender, roter Cocktail mit Minze. Daneben befindet sich ein Topf mit rosa Blumen.
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Abendsegen

Hast Du kurz Zeit?

Roswitha Sauer
Ein malerischer Sonnenuntergang über dem Meer, mit warmen Farben von Orange und Lila, die den Himmel färben. Sanfte Wellen spiegeln das Licht wider, während ein Holzsteg im Wasser verläuft. Die ruhige Stimmung vermittelt ein Gefühl von Frieden und Harmonie.
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Abendsegen

Gott lässt sprudeln

Roswitha Sauer
Ein traditionelles Haus mit Reetdach steht unter einem blauen Himmel mit Wolken. Umgeben von Bäumen und bunten Pflanzen, vermittelt die Szene eine ruhige, ländliche Atmosphäre.
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Abendsegen

Tischgebet

Roswitha Sauer
Eine ruhige Wasserfläche spiegelt einen bewölkten Himmel wider. Über dem Wasser sind graue und weiße Wolken mit blauen Stellen zu sehen, während am Horizont eine grüne Landschaft angedeutet wird. Das Bild vermittelt eine friedliche, aber melancholische Stimmung.
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Abendsegen

In Gottes Hand

Roswitha Sauer

Heute hat mein Bruder Geburtstag und ich denke besonders an ihn. Ich sehe ihn noch vor mir, wie er sich als Kind voll Vertrauen in die Arme meines Vaters fallen ließ. Und immer haben diese Arme ihn aufgefangen. Heute macht er das mit seinem Sohn. Kinder lernen so zu vertrauen: Wenn dein Vater seine Arme ausbreitet, dann kannst du dich fallen lassen, er wird dich auffangen. So entsteht Urvertrauen und prägt das ganze Leben. Mut und Beziehungsfähigkeit können sich entwickeln.  

Genauso kann man auch Gott vertrauen. Im lateinischen credere für glauben hört man gut, woher das kommt: von cor dare, das Herz geben. Leider hat nicht jeder einen Vater, der Vertrauen in Gott leichter macht. Wir hatten einen. Das hat uns geholfen, glauben zu lernen. Ich vertraue Gott. Ich setze mein Herz darauf, dass er mich auffängt! 

Ich wünsche Ihnen Menschen, die Sie auffangen, und ein Vertrauen, in dem Sie auch anderen Halt sind. 

Bleiben Sie behütet!