Zwei Hände halten ein schwarzes Papierherz, das gerade von einer Hand zur anderen übergeben wird. Der Hintergrund ist schlicht und hell, was den Fokus auf die symbolische Geste der Zuneigung legt. Zwei Hände halten ein schwarzes Papierherz, das gerade von einer Hand zur anderen übergeben wird. Der Hintergrund ist schlicht und hell, was den Fokus auf die symbolische Geste der Zuneigung legt.
Zwei Hände halten ein schwarzes Papierherz, das gerade von einer Hand zur anderen übergeben wird. Der Hintergrund ist schlicht und hell, was den Fokus auf die symbolische Geste der Zuneigung legt.
16.09
2026
21:58
Uhr

Verbundenheit

Dies ist eine Sendung aus der Staffel vom 14. – 20. September Alle Beiträge aus der Staffel finden sie hier:
Ein verschwommenes Bild von blühenden Blumen, vor einem unscharfen Hintergrund. Die Farben sind kräftig, mit überwiegenden Grüntönen und zarten Rosatönen der Blüten. Die Szene vermittelt ein Gefühl von natürlicher Schönheit und Leichtigkeit.
rbb 88.8
Abendsegen

Träume

Christiane Voigt-Rensch
Ein junger Mann mit einem freundlichen Lächeln steht in einer U-Bahn, hält sich an einem Haltegriff fest. Im Hintergrund sind weitere Fahrgäste zu sehen, die in ihre Smartphones schauen oder miteinander sprechen. Die Atmosphäre ist lebhaft und urban.
rbb 88.8
Abendsegen

Gute Wünsche

Christiane Voigt-Rensch
Eine Hand hält die Füße eines Neugeborenen. Die kleinen, zarten Füße sind deutlich zu sehen, während der Hintergrund unscharf bleibt. Die Szene vermittelt ein Gefühl von Wärme und Geborgenheit.
rbb 88.8
Abendsegen

Wunder

Christiane Voigt-Rensch
Ein ruhiger Friedhof mit Grabstätten. Im Vordergrund befindet sich eine Blumenumrandung und eine kleine Mauer. Im Hintergrund steht eine kahle Wand. Links sind schlichte Grabsteine, während rechts ein Kreuz sichtbar ist, umgeben von bunten Blumen.
rbb 88.8
Abendsegen

Schlafaus und schlafein

Christiane Voigt-Rensch

Dieser Sommer hat es in sich! Gleißende Hitze, vertrocknetes Grün, aufgesprungener Asphalt und Waldbrände. Der Klimawandel ist spürbar. Während manche spärlich bekleidet draußen sitzen und fröhlich sind, stöhnen die meisten, fühlen sich entkräftet und trinken den ganzen Tag. Wer zu Hause bleiben kann, tut dies. Für Menschen in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen ist das Leben jetzt grenzwertig. Diejenigen, die in Dachwohnungen ohne Klimaanlage leben, suchen Unterschlupf bei Verwandten und Freunden. An solch' heißem Tag erhalte ich vormittags einen Anruf von einem jungen Mann aus unserem Haus. Er fragt mit fröhlicher Stimme: „Ich wollte nur mal hören, ob bei dir alles in Ordnung ist oder ob du etwas brauchst“. „Das ist aber schön“, sage ich, „dann weiß ich, dass ich nicht verloren gehe“ und bedanke mich. Wie schön, dass sich jemand einfach kümmert, weil es ihm eine Herzensangelegenheit ist. Es kostet nichts, schenkt so viel und stärkt die Verbundenheit. Wir können uns immer wieder ganz leicht etwas Gutes tun. Manchmal reicht dafür schon ein kurzer Anruf oder eine Frage, damit eine Person merkt, dass wir an sie denken. Eine gute Nacht.