Heute ist Welttag des Meeres. Für mich ist das ein Feiertag. Nirgends fühle ich mich so frei wie am Meer. Mit den Füßen im Wasser, dem Gesicht im Wind und in den Ohren das stete Rauschen der Wellen. Wenn ich am Meer entlanglaufe oder nur stehe und schaue und lausche, werde ich immer friedvoller. Fühle mich aufgehoben. Vielleicht erinnert das Wellenrauschen an den Puls der Mutter, wie ihn ein Kind im Mutterleib hört. Vielleicht fühlen wir uns deshalb am Meer so wohl.
Ich freue mich daran, wie außen und innen aufeinander einwirken. Wenn ich auf das Meeresrauschen höre, wird mein Herz ruhig. Das, was ist und bleiben wird, verdrängt das Unstete und Bedrängende. Ich kann einfach sein, unbelastet und frei. Das Meer ist nicht immer in der Nähe, wenn mich etwas belastet. Aber ich weiß, wie leicht ich mich leicht fühlen kann. Mir ist alles geschenkt, was ich brauche.
Ich wünsche Ihnen einen friedvollen Abend und immer genug Inspiration für Ihren Innenmenschen!