Neulich traf ich mich mit Freunden zum Brunch in einem netten Restaurant. Wir redeten über Gott und die Welt, lachten viel, bis plötzlich die Stimmung kippte, weil Max über den Wunsch eines Stellenwechsels sprach. Die ständigen Konflikte raubten ihm alle Kraft, aber wegen vieler materieller Einbußen traue er sich nicht. Später kam ich beim Gang zur Toilette an einem Flyer-Regal vorbei und nahm eine orangefarbene Karte heraus, auf der lediglich die drei Worte standen: Was, wenn doch? Als ich zurückkam legte ich sie vor Max auf den Tisch. Alle starrten nun auf diese Frage und plötzlich kam ein Gespräch über Träume in Gang. In Träumen meldet sich unser Unbewusstes und zeigt uns in unterschiedlicher Weise Dinge, die wir verdrängen. Manchmal tauchen unerwartet Bilder, Symbole oder sogar Möglichkeiten der Bewältigung eines Problems auf, die uns im Wachen nie eingefallen wären. Eine gute Nacht und achten Sie auf Ihre Träume. Vielleicht erhalten Sie Hinweise für Ihr Leben.
Was, wenn doch?
Träume als Wegweiser
Ein Beitrag von
Christiane Voigt-Rensch